Nach Drohnenattacke: Behörden von Sewastopol wollen Übertragungen von Sicherheitskameras der Öffentlichkeit unzugänglich machen
Die Stadtverwaltung von Sewastopol hat nach der ukrainischen Drohnenattacke am Samstagmorgen beschlossen, alle bislang für die Öffentlichkeit zugänglichen Übertragungen von Überwachungskameras offline zu stellen. Gouverneur Michail Raswoschajew begründete dies mit Sicherheitsbedenken. Außerdem kündigte er eine Untersuchung wegen ins Netz hochgeladener Videos an, die es dem Gegner ermöglichen könnten, Erkenntnisse über die Verteidigungsmittel von Sewastopol zu gewinnen.
Die jüngste ukrainische Drohnenattacke auf die Stadt bezeichnete Raswoschajew als die massivste seit dem Beginn der russischen Spezialoperation am 24. Februar. Der Angriff habe Objekten der russischen Schwarzmeer-Flotte gegolten. Neben unbemannten Luftfahrzeugen habe der Gegner Überwasserdrohnen eingesetzt. Alle Drohnen seien entdeckt und zerstört worden.
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